GW-Ball 2016

 

 

Unter dem Motto

Im Wilden Westen steppt der Gaul,

auch der TV ist an der Fasnet nicht faul!

entführte der TVH seine Besucher beim 65. GW-Ball

in den Wilden Westen.

Die Sportler verwandelten die Stadthalle in einen riesigen Salon und über die Bühne wirbelten wilde Indianer, verwegene Cowboys und abenteuerliche Goldgräber.

DAS Grandioses Programm begeisterte die närrische Gäste in der vollbesetzten Holzwurmhalle

Julia Ribic und ihre Cowgirls machten den Anfang,

die Jungs von Felix Zapf kamen als Sklaven und Sklavenhändler auf die Bühne,

bevor Gabi Aberle und Renate Wöhrle über die menschlichen Gefühle von Kühen berichteten.

 

Cowgirls, Ausgebrochenen Gefangene und Skelette, in Szene gesetzt mit Schwarzlicht, zeigten die Fitness Gruppe unter Leitung von Karin Boeckl und Lisa Raißle 

Das Buchenbronner Hexenballett präsentierten die Völkerverständigung zwischen Indianer und Cowboys

Max Dannecker bezog das Publikum in seine Pantomime mit ein

Sämtliche Indianereigenschaften flink, biegsam , kombiniert in Tanz und Turnelementen stellten die Turnmädels von Jessica Göpfert und Simone Wolber da,

bevor Benno Maurer als wortgewandter Indianer "Winneone" ,Fragen über Verhaltensweisen der Rothäute und der Weißen thematisierte

 

 

Im Goldrausch mit Riesenfund und Riesenfreude präsentierten sich die Goldschürferinnen von Anja Maurer und Silke Fricke

Zu begeisterungs Stürmen kam es bei den Auftritten der letzten drei Gruppen vor dem Finale, war es vor allem das weibliche Publikum, dass Hansjörg Faller und seine Schonacher Turner, sowie die Leichtathleten unter Leitung von Natalie Braitsch ansprachen, war das ganze Publikum bei der Darstellung im Salon der Gruppe um Petra Raißle und Karin Boeckl angesprochen.

Alle drei Gruppen kamen nicht ohne eine Zugabe von der Bühne

Beim Finale präsentierte Ober Häuptling Friedrich Wöhrle, noch einmal alle  Künstler auf der Bühne, die danach von den Buchenbronner Hexen und ihrer Musik gestürmt wurde.

Bis spät in die Nacht wurde in der Holzwurmhalle danach noch getanzt und gefeiert, so dass Alt und Jung auf seine Kosten kamen.

Der Dank gilt allen Helfern, die zu diesem gelungenen 65. GW-Ball beigetragen haben.

Besser hätte der Start in heißen Fasnettage nicht sein können.

Schwabo Bericht H. Gebauer

 Ein fulminantes, zündendes Programm, das bei den Besuchern gut ankam: Der TV Hornberg hat am Samstag in der vollbesetzten Stadthalle wieder seinen traditionellen, nach den Vereinsfarben benannten "Grün-Weiß-Ball" veranstaltet. Hornberg. Wie immer wurde ein temperamentvolles Bühnengeschehen geboten, wie man es von einem Sportverein nicht anders erwarten würde. Auch die Turnerfreunde aus Schonach waren wieder dabei. TV-Chef Friedrich Wöhrle, diesmal im Outfit eines Indianerhäuptlings und auf den Namen "Winne-One" hörend, hieß die Besucher willkommen und begrüßte sie als die Eingeborenen des Stamms der TV’ler. Indianerleben und Wild-West-Manieren prägten das Geschehen auf der Bühne. Die Programmgestalter ließen ihrer Fantasie freien Lauf und behaupteten unter anderem, dass der "wilde Westen" gleich hinter Hornberg beginne. Gleich zu Anfang hatten die Besucher erfahren, dass auch Indianer Kühe  +RUQEHUJ *OHLFK KLQWHU +RUQEHUJ ZLUG¶V ZLOG  +RUQEHUJ  6FKZDU]ZlOGHU %RWH KWWSZZZVFKZDU]ZDHOGHUERWHGHLQKDOWKRUQEHUJJOHLFKKLQWHUKRUQEHUJZLUGVZLOGEDIEEISUHVHQWDWLRQSULQWYKWPO  haben. Und mit Renate und Gabi kamen sogleich zwei von ihnen auf die Bühne. Sehr zum Vergnügen des Publikums berichteten sie von ihrem Liebesleben, das leider eine schmerzliche Zäsur erfuhr, als sich Bulle Hannibal beim Sprung über den Zaun selbst kastrierte. Schlag auf Schlag ging es weiter. Die Mädchen von Julia Ribic hatten das Programm weiblich-charmant tanzend eröffnet, die Jungs von Felix Zapf zeigten sich hingegen zackig und sportlich-maskulin, "Max" aus Schonach erfreute mit einer tollen Pantomime. Danach ging es fulminant weiter mit den Turnerinnen um Jessica Göpfert und Simone Wolber, ehe sich Benno Maurer als vortrefflicher Unterhalter präsentierte und die Frauen der Riege von Anja Maurer und Silke Fricke sich als Gold-Digger versuchten. Mit synchronen Bewegungen erfreuten einige Sportler des TV Schonach, ehe die Leichtathleten, von Natalie Braitsch "dressiert", mit einem Cowboy-Tanz für eine besonders intensive Wild-West-Atmosphäre sorgten. Ein sehr charmanter Anblick waren schließlich die Frauen um Petra Raißle und Karin Böckl, die munter ihre Beinchen schwenkten und mit ihrem Cancan für ein gelungenes Schluss-Bild sorgten. Als sich alle Mitwirkenden zum Finale auf die Bühne begaben, insgesamt weit über 100 Sportler, war das ein unglaublich beeindruckendes Bild. Danach ging es "Atemlos durch die Nacht" mit Tanz zur Musik von DJ Double-D.